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23.11.2011
Neue Köpfe im Schulausschuss
-dl- Ein klein wenig Bewegung ist in die CDU Fraktion gekommen, mit Sascha Markmann und Klaus Katzer verstärken zwei neue sachkundige Bürger das Team im Schulausschuss. Obwohl „neu“ im Falle von Klaus Katzer nicht wirklich stimmt, war er doch schon von 1997 bis 2005 im Rat für die CDU aktiv. Sascha Markmann hat den Einstieg in die politische Arbeit über die Junge Union Altenberge vollzogen. Der 23-jährige Verwaltungsfachangestellte beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe engagiert sich außerdem im CDU-Vorstand als Schriftführer.
Die beiden ersetzen Helmut Stenzel (aus Altenberge weggezogen und damit aus dem Rat ausgeschieden) und Manfred Leuker (weiterhin im Rat und weiteren Ausschüssen aktiv) im SSSKA. Nach der ersten Sitzung des Ausschusses
( die WN berichteten) haben wir die beiden gefragt, wie ihre ersten Eindrücke und zukünftigen Erwartungen ausfallen.
„Für mich war der Eindruck von der ersten Sitzung sehr positiv. Ich kann schon jetzt für mich sagen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, als es darum ging den Platz als sachkundiger Bürger neu zu besetzen.
Bereits in meiner ersten Sitzung konnte ich mich für die Jugendlichen vor Ort einsetzen, um ihnen erneut die Möglichkeit zu geben, sich politisch einzubringen und sich eine eigene Stimme zu verschaffen.
Für mich als jüngstes Mitglied der CDU-Fraktion ist dies ein besonderes Anliegen. Unsere Gemeinde kann nur dann die Probleme von morgen lösen, wenn jeder die Chance hat, sich zu beteiligen und sich Gehör zu verschaffen.
Ich kann nur jeden darin ermutigen, sich beim nächsten Anlauf des Jugendparlaments aufstellen zu lassen, um gemeinsam daran zu arbeiten, Altenberge lebenswerter zu machen.“
Sascha Markmann
„Ich freue mich, nach einigen Jahren (beruflich bedingter) politischer Auszeit wieder aktiv an der Gestaltung Altenberges mitwirken zu können.
Im SSSKA ist es mir ein Anliegen, mich für den Erhalt einer weiterführenden (Gemeinschafts-)Schule am Ort stark machen zu können (wie seinerzeit
für den Erhalt der Hauptschule auch schon). Es freut mich, dass die politischen Kräfte vor Ort in diesem Thema heute mehr an einem Strang ziehen.
Bei der SSSKA-Sitzung in der Kulturwerkstatt hat mich insbesondere die Arbeit der Jugendkulturwerkstatt stark beeindruckt. Ich
habe seinerzeit die Gründung als Ratsmitglied miterlebt und finde es klasse, dass sich die Kulturwerkstatt als eine nachhaltige kulturelle Einrichtung etabliert hat, die aus Altenberge über Kreisgrenzen hinaus positiv abstrahlt und einen tollen Beitrag zur Bildung von jung und alt leistet. Ich mache mich dafür stark, dass die Gemeinde sie verlässlich unterstützt.“
Klaus Katzer
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